Dani lernt fliegen – Anmeldung zum PPL-Theoriekurs

November 19th, 2013

Da mein Studium zum Wirschaftsinformatiker nun beendet ist, habe ich wieder Zeit für etwas Neues und so ist der Entschluss gefallen, eine Ausbildung zu absolvieren, um einmotorige Flugzeuge fliegen zu dürfen!

Angefangen wird in der Regel mit dem PPL (Private Pilot Licence) nach JAR FCL, die Grundausbildung für angehende Privatpiloten.
Den PPL-Theoriunterricht werde ich bei der MFGZ absolvieren, einem Aero-Club am Flughafen Zürich.
Im Theorieunterricht werden Fächer wie Navigation, Luftrecht oder Meteorologie behandelt. Zudem muss für den Erhalt des PPL’s noch eine Radiotelefonieprüfung abgelegt werden. Die ganze Prüfung nimmt das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) ab.

Die einzelnen Theorie-Fächer sind:
10 Luftrecht
20 Allgemeine Luftfahrzeugkenntnis
30 Flugleistung und Flugplanung
40 Menschliches Leistungsvermögen
50 Meteorologie
60 Navigation
70 Betriebsverfahren
80 Grundlagen des Fluges

Der Beginn der Ausbildung wird Dezember dieses Jahr oder Januar 2014 sein, der Termin steht aber noch nicht fest. Die Theoretische Ausbildung dauert etwa 6 Monate und der Frontalunterricht findet einmal die Woche von 19 bis 22 Uhr statt.

Der Ort für die Flugstunden ist noch nicht definitiv. In Frage kommt der MFGZ oder die Fliegerschule Birrfeld. Von der Reisedistanz her ist der MFGZ sicherlich optimaler für mich. Der Flughafen Zürich, die Homebase des MFGZ’s sei aber sehr anspruchsvoll für eine Pilotenausbildung, da dieser sehr stark frequentiert ist. Anderseits: Wer Zürich anfliegen kann, den bringt so schnell nichts mehr aus der Ruhe, so die freundliche Dame beim MFGZ.

In Birrfeld bilden sie die Piloten an einer Katana DV-20 aus, ein schnittiges, modernes Flugzeug mit einem Treibstoffverbrauch von etwa 15 Litern auf 100 Kilometer. Zudem kenne ich einen Piloten der in Birrfeld seine Homebase hat und dieser kann die Flugschule nur empfehlen.

Die nötigen Unterlagen, wie BAK-PPL-Theorieunterlagen, Navigationsplotter und VRF-Manual habe ich schon mal bestellt und in ein paar Tagen werde ich von einem Fluglehrer vom MFGZ kontaktiert. Dieser kann bestimmt meine offenen Fragen klären und mit mir einen Schnupperflug organisieren.

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43 Nationalräte wollen Prostitutionsverbot

November 17th, 2013

Quelle: tagesanzeiger.ch

Mit dem Postulat, dass von 43 Nationalräten aller politischer Parteien mitunterzeichnet wurde, soll in der Schweiz eine Diskussion lanciert werden, die auch in anderen europäischen Ländern geführt wird. In Deutschland hat die Feministin Alice Schwarzer kürzlich einen viel beachteten «Appell gegen die Prostitution» lanciert. Es sei die erfolgreichste Kampagne, die sie je initiiert habe, sagt Schwarzer gegenüber der «Schweiz am Sonntag.» Sie findet es grossartig, dass die Schweiz nun auch ein Verbot des käuflichen Sex prüfen will.

Ach Alice, immer die gleiche Leier und doch so verstimmt. Prostitution ist nicht per Definition etwas “schlechtes”, nur die Umstände welche dazu führen, dass Frauen (wie auch Männer) sexuell ausgebeutet werden, müssen unter die Lupe genommen werden. Der Malerberuf wird wegen der möglichen Schwarzarbeit auch nicht in Frage gestellt. Auch wird das Gastrogewerbe nicht verboten, nur weil es unverbesserliche Zeitgenossen gibt, welche ihr Personal ausnutzen. In beiden Beispielen gibt es Rahmenbedingungen welche der Gesetzgeber vorsieht um die Balance zu halten.

In Österreich sind zu Beginn dieses Monats bereits strengere Bestimmungen gegen die Prostitution eingeführt worden. Die Verbotsbefürworter von käuflichem Sex wollen damit vor allem den Menschenhandel bekämpfen. «Prostitution ist keine Dienstleistung. Menschen sind keine Ware», sagt Schwarzer dazu.

Was Frau Schwarzer hier unterschlägt ist die Tatsache, dass der Menschenhandel schon heute verboten ist. Zu glauben, eine Kriminalisierung der Prostituierten und derer Freier würde das Problem des Menschenhandels in irgendeiner Weise lösen, ist weltfremd. Die Ursachen, Sex für Geld anzubieten sind vielschichtig und lassen sich mit Verboten nicht bekämpfen. Die Liste der gescheiterten Verboten ist lang, prominente Beispiele sind die Prohibition und der Kampf gegen die Drogen.

Bei einem Verbot der Prostitution wird sich das “Gewerbe” wieder verstärkt in die Anonymität zurückziehen. Dieser Geschäftszweig wird dabei für einige wenige äusserst lukrativ werden. Ohne Netzwerke und abgedrängt in der Illegalität werden die Leidtragenden jene Menschen sein, welche die 43 Nationalräte ursprünglich schützen wollten.

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Bild des Tages – Das Rabatt-Wunder!

November 8th, 2013

Bei diesem Super-Angebot von TOPOS kann keiner widerstehen. Dieser Rabatt schlägt alles!
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Twilight, 26.10.2013 mit Nadja

October 26th, 2013

Unterwegs mit Nadja und der Canon EOS 700D.

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Link des Tages – Worldmapper

October 20th, 2013

Worldmapper – The world as you’ve never seen it before

Atheists

Atheism is characterized by an absence of belief in the existence of gods. China dominates the map, although large per-capita rates are found in the Democratic Peoples Republic of Korea and Sweden.

Territory size shows the proportion of the world’s atheists living there.

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Bild des Tages – Montag

October 7th, 2013

So billig kann nur ein Montag sein – aber wer will diesen schon?
Suche einen Freitag, zahle gut!

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Bild des Tages – Wegwahl mit Bedenkfrist auf der Bank

October 6th, 2013

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Spruch des Tages – Beweiskraft in Farbe

September 17th, 2013

«Erzählt den Menschen, es gibt einen unsichtbaren Mann im Himmel, der das Universum erschaffen hat und die Massen glauben euch. Weist sie darauf hin, dass die Farbe frisch gestrichen ist und alle berühren sie mit dem Finger, um zu prüfen, ob es auch wirklich stimmt.»

Georg Carlin

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Videotheken – Eine Ära geht zu Ende

September 15th, 2013

Eine Ära geht zu Ende: Die Videotheken-Ära.
Obwohl seit Jahren keine Videos mehr verliehen werden, blieb es in der Zeit, wo Silberscheiben den Film und Ton angeben, ein Synonym für ein Erfolgsmodel, welches in den späten 70er Jahren des letzten Jahrhunderts seinen Anfang nahm.

Nun hat es auch meine City Video Videothek im Quartier erwischt. Still und leise blieb sie eines Tages geschlossen – für immer.
Zeichen für den Niedergang dieser Branche gab es schon seit Jahren, zu lange hatte man sich auf dem bequemen Sessel des klassischen Medien-Verleihens ausgeruht – die Zeichen von Video-on-Demand (VoD) verschlafen. Gegen den Schluss wurde zwar versucht mittels Postversand die Silberscheiben an den Kunden zu bringen, doch es war zu spät, andere Anbieter wie Apple iTunes Store, HollyStar und DVDOne haben das Zepter schon lange übernommen.

Noch ein wenig in Melancholie versunken, suche ich mir also nun einen neuen Bezugskanal, denn zu gerne schaue ich Filme als das ich darauf verzichten könnte. Bei der Wahl eines Anbieters stolperte ich rasch über HollyStar, die grösste Videothek der Schweiz wie sie sich selbst sehen und natürlich über den iTunes Store von Apple.

Schnell einen Account bei iTunes eingerichtet und dann Jack and Giant für CHF 6.- heruntergeladen. Die Qualität war nur in SD, für HD Qualität (+CHF 2.-) hätte ich ein HDCP tauglichen Monitor benötigt.
Das VoD Angebot bei iTunes ist recht umfangreich. Die aktuellsten Hollywood Blockbuster sind natürlich alle vertreten, bei der Suche nach Perlen wie: THX 1138, Blade Runner oder Soylent Green wurde ich ebenfalls fündig. Lediglich die Suche nach Brazil war eine Enttäuschung, aber ich will mal nicht so kleinlich sein, schliesslich hatte meine Videothek auch nicht alle Filme zur Auswahl. Die Bindung an den Apple iTunes Store stört mich ein wenig und wenn ich die Filme am Fernseher anschauen möchte, werde ich mir wohl Apple TV zulegen müssen.

Als Alternative schaute ich mir noch HollyStar an. HollyStar bietet neben VoD auch den klassischen Verleih von Datenträgern, sprich DVD und Blue-Ray an. Die Datenträger werden einem per Post zugestellt, die Verleihdauer ist praktisch unbegrenzt, denn der Kunde löst ein Abo. Wenn ein Film nicht verfügbar ist kann dieser reserviert werden und man wird per E-Mail benachrichtigt, wenn dieser wieder verfügbar ist. Die kostenlose E-Mail Benachrichtigung funktioniert nach dem System: “Dä gschnäller isch de gschwinder”. Die kostenpflichtige Variante schlägt pro Reservation mit CHF 1.- zu Buche, dann bleibt die Reservation bis um 19 Uhr des gleichen Tages bestehen.

hollystar

Hier fängt IMHO das Problem auch an. Praktisch alle Neuerscheinungen sind immer vermietet, sogar Filme welche vor zwei Monaten erschienen sind, sind permanent reserviert. Da HollyStar die Filme in der ganzen Schweiz anbietet und jeder die Filme beliebig lange ausleihen kann, ist es Glücksache eine Neuerscheinung zu ergattern.

VoD ist hingegen ein Witz. Es wird zwar mit dem besten Video-on-Demand Angebot der Schweiz geworben, 2’600 Filme seien Online verfügbar. Viele Neuerscheinungen wie z.B. Star Trek Into Darkness oder Oblivion sind aber als VoD nicht verfügbar und als DVD und Blue-Ray permanent verliehen. Zudem setzt HollyStar auf das Microsoft Silverlight Plugin, ohne dieses sind die Filme nicht abspielbar. Zwar bietet HollyStar auch eine MovieBox für das Abspielen von VoD-Inhalten am Fernseher an. Bei 2’600 Filmtiteln finde ich die Miete von zusätzlichen CHF 5.- pro Monat (Kauf CHF 65.- ) nicht so berauschend.
Es muss fairerweise erwähnt werden, dass der Rechteinhaber dem Anbieter die Erlaubnis verweigern kann, einen Film als VoD anbieten zu dürfen. Die Filmindustrie hat den Wandel der Zeit immer noch nicht begriffen und agiert in dieser Hinsicht doch noch recht unbeholfen.

Wenn ein Film bei HollyStar bis 19 Uhr bestellt wurde, dann hat man diesen am nächsten Tag im Briefkasten. Dies funktioniert ausgezeichnet. Das Couvert für die Rücksendung ist auch vorhanden und schon frankiert.

Fazit
Der Apple iTunes Store hat eine grosse Auswahl von VoD Filme. Die Bindung an den iTunes Store und das Fehlen von HD Content ohne HDCP und Apple TV trüben die Freude ein wenig.

HollyStar liefert schnell, die Auswahl der DVD’s und Blue-Ray’s ist ok. Das VoD Angebot ist bescheiden, Neuheiten auf physischen Medien sind in der Regel alle vermietet und vielfach als Stream nicht verfügbar.

Als Alternative sind da noch Les Videos und Filmriss zu nennen, beide in Zürich beheimatet. Es sind die Letzten ihrer Art, zwar nicht direkt auf meinem Weg, aber sie bieten ja auch Postversand an.

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Alte Spinnerei in Bülach – Unterwegs mit Nadja

August 19th, 2013

Erste Gehversuche mit der Canon 700D und einem Polarisationsfilter.

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