Archive for the ‘Netzwelt’ Category

Link des Tages

Thursday, February 2nd, 2012

Dirpy ist ein Online Dienst um Youtube Videos in MP3-Dateien umzuwandeln. Dabei lassen sich gleich auch noch die Metadaten wie Titel und Künstler bearbeiten.

Die Oberfläche ist intuitiv zu bedienen und das Konvertieren der Dateien geht schnell.

Dirpy Studio

Link des Tages

Thursday, January 26th, 2012

www.convertfiles.com

Verschiedene Files wie mp3, avi, jpeg, txt Online konvertieren.
Dabei stehen über 60 Formate zur Auswahl und das Ganze ist zudem kostenlos.

Dokumente mit vertraulichem Inhalt würde ich aber dennoch nicht Online konvertieren lassen.

SOPA und PIPA vorerst vom Tisch

Tuesday, January 24th, 2012

Quelle: itmagazine.ch

Der republikanische Abgeordnete Lamar Smith hat verkündet, dass er den Gesetzesentwurf über den “Software Online Piracy Act” (Sopa) vorläufig nicht weiter vorantreiben werde. Smith gehörte zu den ursprünglichen Unterstützern des Gesetzes, das in der Welt des World Wide Web für viel Protest sorgte (Swiss IT Reseller berichtete). Der Abgeordnete nehme die Einwände der Kritiker ernst und man werde das Gesetz entsprechend anpassen, heisst es weiter. Ganz vom Tisch ist Sopa also noch nicht. Ähnlich steht es um Pipa – auch hier wurde eine Verschiebung der ursprünglich für morgen geplanten Abstimmung über das Gesetz angekündigt. Der “Protect IP Act” soll ebenfalls überarbeitet werden.

Wachsamkeit lautet das Gebot der Stunde.

SOPA Protest

Tuesday, January 17th, 2012

Diese Seite bleibt aus Protest gegen das geplante US-Gesetzt “Stop Online Piracy Act” (SOPA) am 18 Januar für 24 Stunden offline!

Noch nie was von SOPA gehört? Was ist SOPA?
Stop American Censoreship
Wikipedia #1
Wikipedia #2
NZZ.ch

Lernresistent: Videooo.com

Thursday, January 12th, 2012

Es gibt immer noch Schweizer Firmen, die einem unaufgefordert E-Mails zustellen um ihre Produkte verkaufen zu können.
Obwohl wir seit dem 1. April 2007 einen Passus im Fernmeldegesetz (FMG) haben, der dies ausdrücklich verbietet, scheint sich dies noch nicht bei allen KMU’s herumgesprochen zu haben.

Heute Abend hatte ich wieder einmal das Vergnügen von der Firma Videooo.com eine Nachricht in meinem E-Mail Postfach zu haben. Wieder einmal, denn ich hatte vor etwa sechs Monaten schon mal das Vergnügen mich aus dem Verteiler austragen zu dürfen, mit dem klaren Verweis auf das FMG und einer klaren Unterlassung mir zukünftig unaufgefordert E-Mails zukommen zu lassen. Weder ein “Sorry” noch eine Erklärung (Fehler können ja mal passieren) kam zurück. Für mich war die Sache aber dann erledigt.

Offensichtlich wurde meine E-Mail Adresse nicht ausgetragen, oder wieder neu eingelesen. Auf jeden Fall hatte ich heute wieder Post von Videooo.com – auf die selbe E-Mail Adresse.

Die Videooo GmbH produziert Filme, Trailer, Animationen, Spots usw. für Firmen. So preist der freundliche Herr Bernhard Seiffert jedenfalls seine Produkte mit den folgenden Worten in der E-Mail an: “Und was können wir für Sie machen?”

Da ich aber noch nie was von dieser Firma wollte, geschweige ihnen die Erlaubnis gegeben habe mir Werbemails zukommen zu lassen, kann diese Firma nur eines für mich machen: Mir keine unerwünschten E-Mails mehr zustellen.

Ich habe genug von diesen unseriösen Geschäftspraktiken und habe der Videooo GmbH bis zum 20.01.12 Zeit gegeben, mir bekannt zu geben, woher sie meine E-Mail Adresse hat.

Bin mal gespannt ob ich eine Antwort erhalten werde…

Witz des Tages

Sunday, January 8th, 2012

Du bist Runes of Magic süchtig, wenn du in die Kirche gehst und den Priester fragst ob er dich heilt!

US-Schauspielerin klagt gegen Amazon

Saturday, January 7th, 2012

Quelle: tagesanzeiger.ch

Eine Schauspielerin hat gegen die Handelsplattform Klage eingereicht. Weil Amazon.com auf der Filmdatenbank IMDb ihr Alter nannte, habe sie keine Rollenangebote mehr erhalten.

Ein Bundesrichter in Seattle hatte die anonyme Klage im Dezember abgewiesen. Die 40-Jährige [A.d.A: Huong Hoang] wirft Amazon vor, in seiner Internet- Filmdatenbank IMDb ihr Alter ausgeforscht und auf ihrem Profil eingestellt zu haben. Dadurch habe sie kaum noch Rollenangebote bekommen.

Hollywood informiert sich auf Amazon bevor es Schauspieler engagiert, alles klar. Ja zum Glück kennt IMDb.org niemand, denn sonst hätte Huong Hoang noch weniger Rollenangebote…

Wer ist eigentlich Huong Hoang?

Die neue Religion: Kopimisten

Thursday, January 5th, 2012

Quelle: PCtipp, Golem.de

In Schweden ist eine aus der Filesharing-Bewegung entstandene Glaubensgemeinschaft offiziell als Religion anerkannt worden.
[...]
Als Glaubensgrundsätze gelten unter anderem die Aufforderung «Kopiere und verbreite» und «Alles Wissen für alle». Die Religion wendet sich explizit gegen Antipirateriegesetze und Kopierschutztechniken. Des Weiteren erklärt die Gemeinschaft, deren Priester sich Operateure nennen, das Internet für heilig und den Code zum Gesetz.

Amen, und viel Erfolg kann ich dazu nur sagen ;-)

Witz des Tages

Monday, December 12th, 2011

www.youhavedownloaded.com

Diese Webseite sammelt die IP Adressen von Rechnern, welche illegal Filme, Musik oder sonstige verbotene Dinge aus dem Internet heruntergeladen haben. Dabei werden die Dateien, welche heruntergeladen wurden, schön aufgelistet und in mittelalterlicher Manier in Verbindung der IP Adresse an den Pranger gestellt. Die drei Guys Suren, Ruslan und Ilia haben diese Seite aufgebaut und bieten sogar einen Bannerservice (Scare your friends) an, um sündige Downloader ihr schlechtes Benehmen aufzuzeigen.

Das Ganze sieht mir nach einem gut gemachten Scherz aus, vermutlich um die Benutzer davon zu warnen wie einfach die Film- und Musikindustrie die Verbindung von IP Adressen zu illegalen Inhalten machen kann. Dies mündete in der Vergangenheit nicht selten in Abmahnungen und der Androhung von Zahlungen in die Hunderttausende.

Ein guter Beitrag aus dem Jahr 2008 über das Thema Copyright in der heutigen Zeit.

Musik- und Film-Downloads zum Eigengebrauch bleiben legal

Thursday, December 1st, 2011

Quelle: tagesanzeiger.ch

Das Internet habe die Nutzung von Musik, Filmen und Computerspielen zwar fundamental verändert, schreibt der Bundesrat in einem am Mittwoch publizierten Bericht. Auf das kulturelle Schaffen wirke sich dies jedoch nicht nachteilig aus, teilte der Bundesrat mit. Denn das Geld, das die Internetnutzer beim kostenlosen Herunterladen sparten, gäben sie weiterhin für den Konsum im Unterhaltungsbereich aus.

Statt für eine CD zahlen die Konsumenten einfach vermehrt für Konzerte, Kinobesuche oder Merchandising, wie es in dem Bericht heisst. Von dieser Entwicklung seien vor allem die grossen ausländischen Produktionsfirmen betroffen. Diese müssten sich anpassen. Das «nationale Kulturschaffen» werde nicht tangiert.

Aus diesen Gründen verzichtet der Bundesrat darauf, das Urheberrecht anzupassen. Der aktuelle rechtliche Rahmen ermögliche es bereits, unerlaubten Werknutzungen angemessen entgegen zu treten, schreibt er.

Mit dem Bericht erfüllt der Bundesrat ein Postulat von Ständerätin Géraldine Savary (SP/VD) vom März 2010. Der Ständerat hatte den Bundesrat mit der Annahme des Postulats beauftragt zu prüfen, ob Massnahmen gegen Urheberrechtsverletzungen nötig sind.

Die gute Frau Géraldine Savary ist im Vorstand der SUISA tätig. Aber das ist bestimmt nur ein Zufall, ganz bestimmt :-)