iPod nano chromatic
Tuesday, September 9th, 2008Die Gebete wurden erhört!
Wieder im alten, länglichen Design und mit 16GB Flash-Speicher.
Hoffentlich ist das Display auch so resistent gegen Kratzer wie beim iPhone.
Die Gebete wurden erhört!
Wieder im alten, länglichen Design und mit 16GB Flash-Speicher.
Hoffentlich ist das Display auch so resistent gegen Kratzer wie beim iPhone.
Wie es im Substanz-Blog schon erwähnt wurde, läuft die Referendumsfrist gegen die neuen biometrischen Pässe und Identitätskarten am 2. Oktober aus.
Aus dem Bundesbeschluss vom 13. Juni 2008
[...]
Art. 2a Sicherheit und Auslesen des Datenchips
1 Der Datenchip ist gegen Fälschungen und unberechtigtes Lesen zu schützen. Der Bundesrat bestimmt die entsprechenden technischen Anforderungen.
2 Der Bundesrat ist befugt, mit anderen Staaten Verträge über das Lesen der im Chip gespeicherten Fingerabdrücke abzuschliessen, sofern die betreffenden Staaten über einen Datenschutz verfügen, der dem schweizerischen gleichwertig ist.
3 Er kann Transportunternehmen, Flughafenbetreiber und andere geeignete Stellen, die die Identität einer Person prüfen müssen, dazu ermächtigen, die auf dem Chip gespeicherten Fingerabdrücke zu lesen.
[...]
Nehmen wir mal an: Der Bundesrat beschliesst, dass die Daten der biometrischen Pässe und Identitätskarten mit einer starken Verschlüsselung gegen ein “zu leichtes” Lesen und Fälschen geschützt werden müssen. Alle Behörden und Unternehmen die zukünftig auf solche Daten Zugriff haben werden, müssen technisch dazu in der Lage sein, mit ihren RFID-Lesegeräte und dem Masterkey die Daten auf dem Chip lesen zu können.
Werden wir die EU oder die USA dazu bewegen können ihre Systeme unseren Bedürfnissen anzupassen?
Oder wird es nicht eher eine Harmonisierung an bestehende Standards geben, die den schweizerischen Datenschutzbestimmungen nicht vollumfänglich gerecht werden wird?
Die schweizerische Handelsgruppe Manor startet ein Projekt ihre Warenbewirtschaftung auf RFID abzuwickeln, dies sollte in Zukunft den EAN Strichcode ersetzen und die Effizienz steigern.
Mit RFID-Chips können Bewegungsprofile und Verhaltensmuster erstellt werden und dies ohne die Zustimmung des Besitzers, denn RFID-Chips benötigen keinen visuellen Kontakt zu einem RFID-Lesegerät und können zudem nur Stecknadelkopf gross sein, also nicht mal sichtbar für den Träger. Da die Daten auf solch einem Chip standardisiert sind, können diese an jedem RFID-Lesegerät wieder ausgelesen werden welches der Kunde passiert – ohne sein Wissen.
Heute kann ich sehen welche Person meinen Pass zu Gesicht bekommt. Ich gebe meinen Pass der Person in die Hand und identifiziere somit auch den Prüfer meiner Daten. Dies wird mit der Einführung der RFID-Technologie in Pässen, Identitätskarten, Bücher, Filme, Zigaretten, Medikamenten und Sex Magazine usw… nicht mehr nötig sein. Es sollte ganz genau festgehalten werden, wie die Daten auf solch einem Chip auszusehen haben und wer darauf Zugriff hat, bevor eine solches System flächendeckend zum Einsatz kommt.
Beispiel RFID-Chips im alltäglichen Leben:
Du kaufst 3 Produkte im Laden A. Danach gehst du zum Laden B um dort weitere 5 Produkte zu kaufen. Laden B weiss aber bereits schon wenn du das Geschäft betrittst, welche Produkte du im Laden A zu welchem Preis gekauft hast. Du selbst kriegst davon aber nichts mit. Danach steigst du in den Zug und deine ÖV-Monatskarte wird ausgelesen und – was du nicht weisst – auch die anderen RFID Chips der gekauften Produkte welche du im Laden A und B gekauft hast. Zwei Reihen vor dir sitzt eine dir völlig unbekannte Person, welche mit einem PDA und einem RFID-Lesegerät soeben dich kennengelernt hat…
Solange solch grundlegende Fragen zu RFID nicht geklärt wurden – wer, wann und wie viel über mich wissen darf – hat die RFID-Technologie nichts in Pässen und Identitätskarten zu suchen.
Wow, war das einen Abend!
SCHILLER gab heute im Volkshaus Zürich, auf seiner SEHNSUCHT-Tour das einzige Konzert in der Schweiz. Was soll ich sagen? Es war ein Highlight der ganz besonderen Art. Die Stimmung war sehr gut und dem Publikum wurden neben Auszüge aus dem neuen Album “SEHNSUCHT” auch ältere Stücke wie “Nachtflug” und “Ruhe” geboten. Der Applaus war riesig und zwei Zulagen waren der Dank dafür. Leider gingen die zwei Stunden wie im Flug vorbei, ich hoffe auf ein baldiges Wiedersehen von SCHILLER und vertröste mich solange mit der neuen CD.


Quelle: tagesanzeiger.ch
Die Märchenstunde geht weiter. Reflexartig zucken Menschen zusammen, wenn sie Dinge wie: “knapp”, “geht aus” und “teuer” hören. Dabei ist es doch so einfach: Ein bis zwei neue AKW’s hinstellen und alles könnte wieder gut werden, ja, warum sind dann all die anderen doofen Menschen gegen neue AKW’s? Wollen die etwa, das uns der Strom ausgeht und so über Nacht – schliesslich sehen wir ja dann nicht mehr – der Islam zur neuen Staatsreligion erklärt wird?
Was da immer wieder über AKW’s berichtet wird, ist doch alles gar nicht so schlimm. Ok, das Abfallproblem ist nicht gelöst, aber das hat ja unsere Generation eh nicht mehr zu kümmern. Ja, der Wirkungsgrad eines Atomkraftwerkes mag ja nur etwa 30% betragen, aber hey, Photovoltaik Anlagen haben auch nur eine Energieausbeute von 16%. AKW’s sind zudem CO2 neutral, ok, beim Abbau von Uran entstehen auch CO2 Emissionen, aber wo gehobelt wird, da fallen halt auch mal Späne. Gut, Uran ist eine endliche Ressource aber was werden die “Ich-will-Solarstrom” grünen Nasen machen, wenn die Sonne eines Tages nicht mehr aufgeht? Häh? Den Strom mit Kerzen erzeugen? Und immer dieses Argument: Atomstrom ist gefährlich! Es kommt auch niemand auf die Idee, die Sonne zu verbieten nur weil diese auch Hautkrebs verursachen kann. Also sollte man auch keine Atomkraftwerke verbieten, nur weil es 1986 mal ein Unglück gab, heute ist ja alles viel, viel sicherer.
Schon mal überlegt was passieren wird wenn alle Häuser nach Minergie-Standard isoliert sind? Oder wenn alle elektrischen Geräte auf niedrigsten Verbrauch getrimmt wurden? Dann wird weniger Strom gebraucht und dies kostet im Endeffekt irgendwann mal Arbeitsplätze. Natürlich würden durch die regenerativen Energieformen auch neue Arbeitsplätze entstehen, aber warum etwas Neues machen, wenn es das Alte genau so tut? Immer dieser Aktionismus, wir sollten endlich wegkommen von dem Anspruch immer wieder Veränderungen durchlaufen zu müssen. Tradition ist schliesslich auch eine gute Sache, jaja, aber daran denken wieder mal die wenigsten.
Dieser Beitrag wurde sorgfältig auf etwaige ironische oder zynische Bemerkungen hin untersucht und bereinigt. Im Einzelfall können noch Fragmente davon vorhanden sein, welche aber keinen Einfluss auf den Beitrag im Ganzen haben dürfte.
Quelle: hr-online.de
Hätte der Arzt die 29-Jährige Patientin zuerst für Unzurechnungsfähig erklären müssen um danach ihr die Bluttransfusion verabreichen zu können? Der Ehemann hat jetzt wegen seinem Glauben seine Frau und das ungeborene Kind verloren. Ob er sich damit trösten kann das dies alles im Namen seines Gottes geschah, gibt der ganzen Sache einen zynischen Beigeschmack.
Glaubensgemeinschaften wie die Zeugen Jehovas sind um ein vielfaches gefährlicher als die sogenannten “Killergames” welche immer wieder in den Medien thematisiert werden. Speziell Kinder und Jugendliche müssen vor solchen Hirnwäsche-Institutionen geschützt werden und sollten erst bei Volljährigkeit Zugang zu diesen Einrichtungen haben können.
Das wäre doch mal ein Wahlprogramm für die Parteien.
Quelle: Spiegel.de
Langsam gibt es Bewegung im E-Book Sektor, das Sony PRS-505 sieht wirklich sexy aus und könnte das Amazon-Kindle vom Thron stossen, zumal Kindle wegen fehlenden PDF Unterstützung und DRM für mich nie eine Alternative war. Sonys E-Book unterstützt zwar auch DRM geschützten Content, kommt aber zum Glück ohne eigene proprietäre Technologie aus, man scheint aus dem Atrac Debakel gelernt zu haben. Die 300 Dollar die für das E-Book verlang werden scheinen mir eine gute Investition zu sein. Ich überlege mir ernsthaft diesen PRS-505 zu erwerben.
